Green Day

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Anfänge und erste Erfolge Green Day ist eine Punkrock-Band aus den USA, die 1987 als Schülerband gegründet wurde. Zunächst trat die Gruppe unter dem Namen Sweet Children auf und machte sich in der Punkszene Kaliforniens einen Namen. Als die Band vom Label Lookout! Records unter Vertrag genommen wurde, benannte sie sich noch vor Erscheinung der ersten EP 1989 in Green Day um. Das zweite Album folgte drei Jahre später, fand aber hauptsächlich im Independent-Bereich Anerkennung. Der internationale, kommerzielle Durchbruch, auf den zahlreiche Konzerte und Tourneen folgte, gelang Green Day im Jahr 1994 mit dem dritten Studioalbum Dookie. Dieses verkaufte sich in Amerika über zehn Millionen Mal und trug zu einem Revival des Punks bei, der nun wieder zum Mainstream wurde. Weitere Karrierehöhepunkte Die folgenden drei Studioalben zwischen 1995 und 2000 waren aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades der Band erfolgreich, konnten aber nicht an die enormen Verkaufszahlen von Dookie anknüpfen. Nach internen Differenzen, Unklarheiten über die musikalische Ausrichtung und dem Diebstahl der Tapes für ein geplantes neues Album begann die Band nochmals völlig neu mit der Arbeit und kehrte 2004 mit dem Album American Idiot zurück. Das Album stieg direkt auf Platz eins der US-Albumcharts und enthielt die bekanntesten Singles der Band, wie etwa Boulevard of Broken Dreams, American Idiot und Wake me up when September ends. Auf das Album folgten 2005 zahlreiche Auszeichnungen für die Band, so beispielsweise ein Echo, der Grammy und diverse MTV Musicawards. Seit 2005 wurde 2009 ein weiteres Album und eine Albumtriologie im Jahr 2012 veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Single Bang Bang im Sommer 2016 kündigt das zwölfte Album der Band an.

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