Foo Fighters

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Die Grammygewinner Foo Fighters Gründung der Band Foo Fighters ist eine amerikanische Band, die 1995 vom ehemaligen Schlagzeuger von Nirvana, Dave Grohl, gegründet wurde. Musikalisch ist sie den Genres Hard Rock, Alternative Rock und Post-Grunge zuzuordnen. Nach dem Tod von Nirvana-Leadsänger Kurt Cobain veröffentlichte Dave Grohl eine Demoaufnahme "Foo Fighters". Um auf die erste Tour zu gehen, hat Grohl mit dem Gitarristen Pat Smear, dem Bassisten Nate Mendel und dem Schlagzeuger William Goldsmith die Band zusammengestellt. Für die Tournee wurden in den USA viele Karten verkauft. Erste Erfolge Im Mai 1997 wurde die zweite Platte "The Colour and the Shape" aufgenommen. Nach den Unstimmigkeiten mit Dave Grohl musste William Goldsmith die Band verlassen. Er wurde durch den Schlagzeuger Taylor Hawkings ersetzt. Nach dem Ausstieg des Gitarristen Pat Smear gehörten Franz Stahl und schließlich Chris Shiflett zur Band. 1999 kam das Erfolgsalbum "There Is Nothing Left to Lose" mit den beiden Hit-Singles "Learn To Fly" und "Breakout" heraus. Dafür erhielt die Band 2001 die Grammy-Auszeichnung für das beste Rock-Album. Folgejahre mit einer Pause und einem Comeback 2004 gab die Band ein Konzert, um den damaligen Präsidentschaftskandidaten John Kerry zu unterstützen. 2005-2006 gingen die Musiker auf eine große Tour und anschließend gab es jeweils ein Akustik-Konzert in den USA und in Europa. Für ihr Album "Echoes, Silence, Patience and Grace" und die Single "The Pretender" wurden Foo Fighters 2008 mit Grammys ausgezeichnet. Nach einer Pause veröffentlichte die Band im Jahr 2011 ihre Platte "Wasting Light". Es folgte ein kurzes Intermezzo, das mit dem Album "Sonic Highways" vorbei war. Dieses wurde 2014 in acht amerikanischen Studios produziert.